Schäuble, der Kasparov unter den Integrationsstrategen - oder doch nur ein Kasper?
Erdogan´s AKP vor türkischem Verfassungsgericht angeklagt
Erdogan ist ein Taliban!
Du bist Deutschland!
Was wir wollen und was wir nicht wollen
Die Grüne Pest - ein Multikulturelles Forum? Aber ja!
Das glaubt ihr nicht? Lest selbst:
Es schreiben Menschen vielerlei Herkunft, Nationalität und mancherlei Glaubens bei uns mit. Es schreiben Männer und Frauen jeden Alters, ganz junge und auch sehr alte Menschen, Berufstätige, Selbstständige und Arbeitslose, Schüler und Studenten - alle sind vertreten.
Es schreiben Moslems, Christen, Juden und ganz sicher auch Menschen anderen Glaubens mit. Es gibt hier Atheisten und Agnostiker. Freigeister sind auch mit dabei, außerdem Migranten und Migrantinnen, Paßdeutsche und Urdeutsche. Menschen, die in Deutschland leben und Menschen, die in anderen Ländern und sogar auf anderen Kontinenten leben.
Der Gedanke, daß wir ein wahrhaft multikulturelles Forum sind, drängt sich förmlich auf.
Dieser Gedanke mißfällt unseren Gegnern.
Das ist aus Sicht unserer Gegner verständlich: schließlich nimmt es ihnen die Möglichkeit, uns alle in die Nazi-Ecke zu stellen. Wir bedauern aufrichtig, unseren Gegnern die Nazi-Keule aus der Hand schlagen zu müssen, aber wir sind in der Tat ein multikulturelles Forum.
Unser Wahlspruch:
Wir bekämpfen keine Menschen, wir bekämpfen Ideologien!
Das Erstarken des Nazismus, des Kommunismus und vor allem des Islamismus muß verhindert werden. Wir sind das Volk, die Politiker sind unsere Angestellten. Das haben sie bedauerlicherweise vergessen.
Wir sind das Volk, die Politiker sind unsere Angestellten. Das haben sie bedauerlicherweise vergessen.
(Eigener Bericht) - Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verlangt die Bündelung zentraler repressiver Führungskompetenzen in einem neuartigen Machtzentrum beim Bundeskanzleramt. Entsprechende Forderungen, die am Wochenende bekannt wurden und am Mittwoch der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen, umfassen die Einrichtung eines Nationalen Sicherheitsrats, der nicht nur als Analyseinstrument, sondern auch als "Entscheidungszentrum" konzipiert ist. Gleichzeitig sollen Bundeswehreinsätze ohne die bisher zwingende Zustimmung des Parlaments erlaubt und die Interventionsrechte der Armee im Inland erweitert werden. Mit ihren Forderungen greift die CDU/CSU-Bundestagsfraktion Konzepte auf, die schon seit Jahren in zentralen repressionspolitischen Strategiefabriken Berlins vorbereitet werden, vor allem in der Bundesakademie für Sicherheitspolitik. Dort heißt es über Widersprüche der Konzepte zur geltenden Verfassung, man werde das Grundgesetz "ohnehin in wesentlichen Teilen" ändern. Die Bundesakademie bereitet den Aufbau eines neuen Machtzentrums beim Bundeskanzleramt längst mit vor. Die aktuellen Forderungen werden zu einem Zeitpunkt laut, da verschiedene Geheimdienstskandale die Kontrollierbarkeit der Exekutive in Frage stellen.
Die Forderungen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die am Wochenende bekannt wurden und am Dienstag formell beschlossen sowie am Mittwoch der Öffentlichkeit präsentiert werden sollen, umfassen mehrere seit Jahren umstrittene Elemente. So heißt es, die Bundeswehr müsse "auch dann kurzfristig einsatzfähig" sein, "wenn eine Entscheidung des Deutschen Bundestages nicht herbeigeführt werden kann". Aus welchen Gründen dies unmöglich sein soll, wird nicht erklärt. Zudem verlangt die Fraktion, für "Aufgaben des Heimatschutzes" müssten "aus dem Personalbestand der Bundeswehr ausreichend Soldaten zur Verfügung stehen". Einsätze im Inland wären damit in erheblichem Umfang zulässig. Die Forderungen sind mit der Bundeskanzlerin und mit den Ministern für Inneres und für Verteidigung (alle CDU) abgestimmt und stoßen in den Unionsparteien nicht mehr auf Widerspruch.[1]
Gravitationszentrum
Politisches Kernstück des Forderungskatalogs ist das Verlangen, beim Bundeskanzleramt einen Nationalen Sicherheitsrat anzusiedeln. Das Gremium soll nicht nur als Analyseinstrument dienen und die Koordination zwischen den verschiedenen beteiligten Ministerien vereinfachen. Es ist von vorneherein ausdrücklich als "Entscheidungszentrum" konzipiert. Damit entspricht es Überlegungen, die schon vor mehr als zwei Jahren der damalige Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS), Rudolf Adam, angestellt hatte. Die Bundesregierung brauche "ein klares Gravitationszentrum für die strategische Willensbildung", hatte Adam damals erklärt und einen Nationalen Sicherheitsrat als geeignetes Gremium genannt: Damit würde "im Kanzleramt tatsächlich ein eigenes Machtzentrum heranwachsen".[2] Ob dies "die delikate Machtbalance der politischen Tradition, die sich seit 1949 in Deutschland herausgebildet hat, zu stark stören würde", das wollte Adam nicht entscheiden, war sich aber sicher: "Wir werden die Verfassung ohnehin in wesentlichen Teilen, soweit sie Streitkräfte und sicherheitspolitische Vorsorge betreffen, überarbeiten müssen."[3]
Abgestimmt mit dem Kanzleramt
Die Bündelung von Macht beim Bundeskanzleramt treibt die Bundesakademie für Sicherheitspolitik bereits seit Jahren voran. Mittel dazu ist neben der Forderung nach einem Nationalen Sicherheitsrat der Aufbau einer selbsternannten "strategic community" in Berlin, die keinerlei demokratische Legitimation besitzt. Organisiert ist sie im Umfeld der Bundesakademie, insbesondere in deren "Freundeskreis", einem "Netzwerk von Personen, die in herausgehobenen Positionen sicherheitspolitisch tätig sind".[4] Vergrößert wird das "Netzwerk" jährlich durch die Teilnehmer eines sechs Monate währenden "Seminars für Sicherheitspolitik", das Schulungen zu sämtlichen relevanten Themen der inneren und äußeren Repression umfasst. Eingeladen werden dazu vor allem "Führungskräfte der Exekutive", "idealtypisch auf der Verantwortungsebene eines Referatsleiters", aber auch hochgestellte Personen "aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaft und Gesellschaft". Die Seminare etablieren "langfristige Beziehungen zwischen Entscheidungsträgern aus Bundes- und Landesministerien in herausgehobener Verantwortung und maßgeblichen Vertretern der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens", schreibt die Akademie.[5] Die Seminarteilnehmer, die so in die "strategic community" Berlins einbezogen werden, werden vom Präsidenten der Bundesakademie ausgewählt - in Abstimmung mit dem Kanzleramt, das damit die Anbindung der repressionspolitischen Eliten sichert.[6]
Strategic Community
Aus der selbsternannten "strategic community" kamen in den letzten Jahren tatsächlich die Forderungen, die jetzt von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf die Entscheidungsebene gehoben werden. So hieß es etwa in dem "Rahmenkonzept für eine ressortübergreifende Sicherheitspolitik", das im Verlauf eines "Seminars für Sicherheitspolitik" entwickelt worden war, man benötige nun "klare grundgesetzliche Regelungen" für Bundeswehreinsätze im Inland.[7] Vor allem aber sei ein Gremium zu schaffen, das im Krisenfall "mit der Erarbeitung eines ressortgemeinsamen Krisenreaktionskonzepts betraut werden" und beim Bundeskanzleramt angesiedelt werden könne - ein deutlicher Hinweis auf den nun auf der Tagesordnung stehenden Nationalen Sicherheitsrat. Das damalige "Rahmenkonzept" umfasste neben Vorschlägen zur Straffung der Exekutive auch eine Vielzahl von Forderungen, die auf eine umfängliche Militarisierung des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland hinausliefen - german-foreign-policy.com berichtete [8].
Außer Kontrolle
Die Forderung nach Errichtung eines Nationalen Sicherheitsrates als neues Machtzentrum im Kanzleramt wird zu einem Zeitpunkt laut, da mehrere Geheimdienstskandale die Kontrollierbarkeit der Exekutive in Frage stellen. Bis heute ist die Rolle der Dienste im Zusammenhang mit der Verschleppung deutscher Staatsbürger in Foltergefängnisse ebensowenig aufgeklärt [9] wie die Reichweite der Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten bei kriminellen Handlungen des sogenannten Anti-Terror-Kampfs [10]. Unklar ist auch die Rolle der Dienste bei der Repressionskooperation mit Libyen [11] und bei der Nutzung privater Unternehmen als Spionagegehilfen [12]. Die politische Verantwortung für sämtliche Skandale und offenen Fragen liegt bei der Behörde, die jetzt neue Macht in erheblichem Umfang bei sich bündeln soll: Beim Bundeskanzleramt.
Seit über einem Jahr, wenn ich mir die Frage stelle, wann es so weit ist, kommt in meinem Kopf die prompte Antwort: 2008. Ich hatte keine Vorstellung davon, in welchem Land Europas.
Aber soeben lese ich bei Gates of Vienna eine Vorstellung, die mich erschreckt:
Zehn Festnahmen in drei Ländern: Bei einer Razzia haben Polizisten in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden mutmaßliche Terrorfinanziers gefasst. Die Männer sollen Geld an die Islamische Bewegung Usbekistans transferiert haben, die den USA als Terrororganisation gilt.
Berlin - Dass die französischen Behörden gegen ein Netzwerk mutmaßlicher Terrorfinanziers ermitteln, war den deutschen Behörden bekannt - trotzdem kam die Bitte auf Amtshilfe an diesem Freitagmorgen überraschend. Doch der Grund war simpel: Einer der Männer im Visier der französischen Fahnder hielt sich gerade in Weil am Rhein auf. Eigentlich lebt der Mann, ein Türke, in Frankreich. [mehr]
Jugendliche werden gewalttätig, wenn ihr Bildungsgrad niedrig ist und ihre Perspektiven schlecht sind. Ob sie Einwandererkinder sind, spielt keine Rolle.
Jeder Jugendliche aus arabischen Ländern, der Türkei usw. hat hier in Deutschland sicherlich einen weitaus höheren Standard und bessere Chancen für seine Perspektive als im Land seiner Vorfahren.
Dies gilt auch und gerade, wenn er von Sozialhilfe leben muss. Denn die gibt es im Land seiner Vorfahren nicht.
Und wer der Meinung ist, dass er anderswo bessere Chancen hat, der kann er gern wieder aus Deutschland auswandern. Das machen im Übrigen auch einige Deutsche. [mehr]
Meschede. Sieben Jahre hat die türkisch-islamische Gemeinde darauf warten müssen. Mit der offiziellen Eröffnung der Moschee fand die Wartezeit am Samstag endlich ein gutes Ende – wenn auch mit protokollarischem Schluckauf.
Die Mescheder Moschee ist der erste und bislang einzige freistehende Neubau einer Moschee im Hochsauerlandkreis. Alle anderen wurden in einem bestehenden Gebäude eingerichtet. Schon das ist ein Grund, diese Einweihung zu feiern.
FITNA Geert Wilders' Film über das Teufelswerk ´Koran´
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Ein Kommentar aus der "Welt-online"
der 'Westen' Euer Feind meint:
27.03.2008, 23:21 Uhr
Liebe Moslems,
Wenn man diesen Film 'Fitna' anschaut, kann man schon vermuten, dass wir nie Freunde werden. Zuviele Moslems (ca. 6-7% von mehr als 2 Mia.) sind von diesen Hassparolen angesteckt. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.
Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt - insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo - und Herrn Achmadinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.
Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem "Dialog" belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem "erziehen" zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff "Islamismus" geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen ("Islam heisst Frieden") war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung "Islam heisst Frieden" ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach - wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge (Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!
Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen - aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen - fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.
Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heisst und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschliesslich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Macht (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.
Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.
Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Europas, Amerikas und Israels nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen - es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid. Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.
Ihr wisst, dass Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausginget, dass die Länder des Westen eine Islamisierung mit eventuell geduldeter reduzierter christlicher Bevölkerung wünschten, dann müsstet Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.
Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher - vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Westen - fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.
Unglücklicherweise befinden sich bereits eine grosse Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und - sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch - auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns - aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya - nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Ausserdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei grossen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen - mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.
Was also sollen wir tun?
Wir entnehmen aus den Äusserungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unseren Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie teilweise auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als "Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie" an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen - aber wir möchten sie dennoch behalten.
Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten "Gutmenschen" leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt wart, zu schätzen wisst.
Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist - aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.
Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten - in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht "mit dem Schwert" bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell. Wir möchten es aber heute nicht mehr tun. Dass wir - wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns gefährlich werden - militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.
Des Weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen "Schwanzvergleich" Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich - selbstverständlich diskret - eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.
Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen (da wir uns ja gegenseitig nicht mögen) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften ziviler Natur.
Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.
Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen, sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärt unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.